Chatel

Skiurlaub 1998

Zu unserer Reisegruppe gehörten:

  • Sabine und Ingo Fübbeker
  • Conni und Michael Käller
  • Michaela Kossenjans und Klaus Kruth
  • Irmgard Telgen und Ansgar Schlüter
  • James Stephens

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Am 7. Februar trafen wir, die 4 Westfalen, die 4 Emsländer und ein französischer Brite, uns an unserem gebuchten Chalet "Clos du Tour". Zur Verständigung mußten die Englischkenntnisse wieder ausgepackt werden. Dieses fiel allen viel leichter nach ein paar guten Gläsern Wein. Nach kurzer Zeit holte Ingo seine "Klampfe" hervor und es wurden vor dem Kamin allerlei Lieder gesungen.  chaleta.jpg
 foto20b.jpgAm nächsten Tag ging es dann gemeinsam auf die Piste. Den vier Ski-Frischlingen konnte man den Respekt vor den weißen Bergen noch nicht recht im Gesicht ansehen. Nachdem die Hürde des ersten Skiliftes genommen war, wurde ausgiebig das "V-Fahren" und die Gewichtsverlagerung auf den Talski geübt. Dabei gab es wunderbare Stürze zu sehen. Leider gibt es keine Beweisfotos!

Diejenigen, die sich auf den Skier schon einigermaßen sicher fühlten, verließen den Anfängerhügel, um die Vielfalt des Portes du Soleil zu erkunden. Abends wurde dann erzählt, wie schön es war und wieviel Spaß es doch gemacht hat.  foto19a.jpg

 foto21a.jpgZurückgekehrt von der Piste stärkten wir uns mit Tee, Plätzchen, Magnesium-Drinks und später mit gutem Essen. Wie man auf dem Foto sehen kann, hat es uns an fast nichts gefehlt.

Nach langer Wegstrecke in die Schweiz stärkten wir uns mit einer landestypischen Brotzeit in einem herrlich gelegenen Restaurant mit wunderschönem Ausblick auf die "Dents de Midi".
Zur Brotzeit gehören:
Brot, Schinken, verschiedene Käsesorten, Butter und Salami
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 franzose.jpgDort schloß Irmgard Bekanntschaft mit einem braungebrannten Einheimischen beim Käse-Fondue-Essen.

Hier der Paramount auf die "Dents de Midi" (=Zähne des Mittags????) foto15a.jpg 

foto16a.jpgUnd so sah man uns die Berge herunter kommen, manche aufrecht und andere in Pflugstelle ("V"). Die Hauptsache ist, es macht Spaß! Das Wetter war spitzenmäßig, keine Wolke am Himmel, Temperaturen wie im Frühling, was wollten wir mehr. Allerdings waren wir nicht nur die Pisten-Feger, nein, wir gönnten uns auch öfters ein Sonnenbad. Auf dem Foto rechts sieht man unseren Lieblingsplatz, dort trafen wir uns immer wieder. Unser Geheimtip "Les Bochaux", dort kann man wunderbare Crepes essen. Und wer den letzten Lift verpaßt kann dort auch übernachten. foto08a.jpg

foto05a.jpg Das Foto zeigt Conni und Michael Käller im Sessellift. Am letzten Tag kam auch Conni mit auf große Ski-Tour. Sie wollte das "V" aus dem Alphabet streichen , dabei beherrschte gerade Sie die Pflugstellung so gut. Sie konnte trotz Ihrer langen Skier einen wahnsinnig kleinen Kurvenradius fahren. Deshalb heißt sie jetzt nur noch "V-Frau" nicht zu verwechseln mit V-Mann. Hoffentlich haben Sie die letzten Pisten, die wir nahmen, überzeugt, daß das Skifahren ein wunderbarer Sport ist.

 sabine.jpgDiese Fotos zeigen Sabine und Ingo Fübbeker. Sabine fuhr mit Respekt im V-Stil die Berge herunter, während Ingo, Mr le Schuss, eine besondere Zuneigung zu den Tälern hatte, sodaß er die Pisten gerne im Schuß nahm.  foto17a.jpg
 foto04a.jpgZum Abschluß unternahmen Jamie, Klaus, Ansgar und Edith, eine Französin, die wir in Colmar kennenlernten, eine Mountainbike Tour in den Vogesen. Resultat ist: Mountainbike fahren ist gefährlicher als Skifahren!
Michaela und Irmgard machten währenddessen einen Besuch auf der Burg Haut Koenigsbourg.
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