Kappl

Skiurlaub vom 22.01. - 29.01.2000

im Paznauntal

Zur Skigruppe gehörten:

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 Irmgard (1) Telgen Ansgar Schlüter Michaela Kossenjans Klaus Kruth (der Rabe)
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 Irmgard (2) Kruth Hans-Hermann Kruth  Philipp Kruth (5 Jahre)   Nils Kruth (5 Jahre)
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 Andrea Hilling Uwe Hilling  Johannes Hilling (1¾  Jahre)  

 Bild13a.jpgWie in jedem Jahr haben wir uns ein Haus über InterChalet gemietet. Dieses Mal hatten wir uns für Kappl in Österreich entschieden. Nach der langen Autofahrt wurden wir sehr herzlich von der Familie Walter und Petra Rudigier aufgenommen. Die Wohnung für max. 10 Personen ist sehr komfortabel, geräumig und sauber. Nach unserer Meinung hat dieses Appartment ***** Sterne verdient. Es gab sogar einen Brötchenservice morgens.

Der Skibus hielt direkt vorm Haus, so dass wir die Autos die ganze Woche nicht gebrauchten.

Am nächsten Morgen juckte es dann jedem unter den Füßen, wir waren schließlich hier um Skiurlaub zu machen. Nichts wie zum nächsten Skiverleih, denn wir alle mußten Skischuhe, Skier und Stöcke leihen. Es gebrauchte einige Zeit bis wir alle mit Equipment versorgt waren, aber danach ging es endlich auf die Bretter. Manche mit zwei lachenden Augen, die Anfänger Irmgard Kruth, Nils und Philipp eher ängstlich. Heinz-Hermann fuhr gleich mit Uwe davon, obwohl er angeblich auch Anfänger war. Leider hatte er sich beim Skilaufen verletzt und konnte für den Rest des Urlaubs nicht mehr auf die Bretter. Schade, Schade, Schade.

Nils und Philipp wollten nicht die ganze Zeit Skifahren, sie hatten viel Spaß am Schlitten fahren oder auf einem Teller den Abhang herunterrutschen.  kroko_rodel.jpg
 Bild10.jpgIrmgard (2) mit Skilehrer Ansgar on Tour. Das am häufigsten verwendete Wort bzw. Buchstabe war "V". Irmgard's Worte: "Puh! ist das anstrengend dauernd das V zu halten." Aber wer sich übt, der fährt danach allein die Berge herunter. Bravo Irmgard, Du hast gut durchgehalten.
So trafen wir uns häufig an der Bockalm zum Imbiss und zum Sonnenbaden. Denn wenn Engel reisen, dann lacht der Himmel. Unser kleinster, Johannes hat sogar ein Nickerchen auf dem Schlitten in der Sonne gehalten und das bei Skihüttenmucke.  Bild1.jpg

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 Die geübteren Fahrer sind an zwei Tagen in das Skigebiet von Ischgl gefahren um dort die Pisten zu bügeln. Dort gibt es unendlich breite Pistenautobahnen.

 Bild16.jpgEindrücke vom Paramount auf Ischgl's Pisten. Wirklich beeindruckend und das bei strahlendem Sonnenschein. Es gab keine Wolke am Himmel.
Eine kleine Ruhepause gefällig, aber Vorsicht Sonnenbrandgefahr!
Durst haben wir immer, da tut ein Lumbumba gut!
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 Bild13.jpgDie längste Abfahrt in der Skiarena führt vom Palinkopf (2'864 m.ü.M) auf einer Länge von 8 Kilometer hinunter nach Samnaun-Dorf, wobei man einen Höhenunterschied von mehr als 1'000 Meter hinter sich legt. Diese auch landschaftlich einzigartige Abfahrt über die Zeblas-Wiesen und durch enge Täler führt einem direkt in die Schweizer Zollfrei-Zone.
Herrlich diese Abfahrt, sollte man unbedingt machen.  
Zurück geht es mit der Doppelstockbahn, die 180 Personen pro Kabine transportiert. Die beiden supermodernen Kabinen weisen je zwei Stockwerke auf. Die untere Etage hat ein Fassungsvermögen von 114 Personen. Im oberen Teil finden der Kabinenbegleiter sowie 65 Personen Platz, 12 davon sitzend. Bild19.jpg 
 Bild2.jpgUnd hier noch einmal alle Skihasen auf einen Blick. Wir Flachländer sind uns alle einig Skifahren macht Spaß, das machen wir bestimmt nächstes Jahr wieder.